Dziś jest 27.02.2020 , Imieniny : Gabrieli, Liwii, Leonarda

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Lageinformationen

Der Landkreis Piaseczno liegt zentral in der Wojewodschaft Masowien. Im Norden grenzt er an Warschau, im Osten an der Weichsel an den Landkreis Otwock, im Süden an den Landkreis Grójec und im Westen an den Landkreis Pruszków. Der Landkreis setzt sich aus sechs Gemeinden zusammen: Góra Kalwaria, Lesznowola, Konstancin-Jeziorna, Piaseczno, Prażmów und Tarczyn.


Der Kreis liegt in einem Streifen der mittelpolnischen Tiefebene, deren Gestalt der Gletscherschmelze zugeschrieben wird. Das Gebiet gehört zur Warschauer Eishochebene. Die Gegend ist hier beinahe flach und von stark verschwommener Gestalt. Den größten Teil des Kreisgebietes nimmt die Flachebene ein, die im Südwesten in eine wellige Ebene von sehr milden und niedrigen Hängen übergeht (von 94 m über dem Meeresspiegel im nordöstlichen Teil bei Skolimów in der Gemeinde Konstancin-Jeziorna bis zu 135–138 m über dem Meeresspiegel im südwestlichen Teil, in der Gegend von Wola Mrokowska in der Gemeinde Lesznowola). Die Ebene wird von den Niederungen der Flüsse Jeziorka, Czarna, Utrata und deren Zuflüssen durchschnitten. Auf der Eishochebene gibt es zahlreiche Dünensandfelder, Dünen und größere Sandstellen, die vom Wasser zurückgeblieben sind. Die größten und wichtigsten Dünen (10–15 m) gibt es in den Dörfern Magdalenka (Gemeinde Lesznowola) und Czarnów (Gemeinde Konstancin-Jeziorna) sowie zwischen Aleksandrów und Cendrowice (Gemeinde Góra Kalwaria).


Im östlichen Teil des Kreisgebietes liegt die Weichselniederung, die sich von der Hochebene durch eine Erosionskante, eine 12,5–20 m hohe, sich schön abzeichnende Uferböschung abhebt. Parallel zum heutigen Weichselbecken bildete sich stellenweise die niedrigste Flussterrasse, in dem sich der Flusssand ablagert. Das Hauptelement dieser Niederung ist die obere Flussterrasse, die vom Flussbecken durch Dämme abgegrenzt ist. Sie erhebt sich auf einer Höhe von etwa 2 m über dem mittleren Weichselspiegel; seine absolute Höhe beträgt 84,8–94,0 m über dem Meeresspiegel. Es handelt sich um eine flache Ebene mit längeren, kleineren Furchen, den sogenannten Altwässern, die oft mit Wasser gefüllt sind. Parallel zur Uferböschung tritt stellenweise (zwischen Wólka Dworska und Brzeście in der Gemeinde Góra Kalwaria, auch zwischen Cieciszew und Obory und auf dem Gebiet von Jeziorna und Bielawa in der Gemeinde Konstancin-Jeziorna) die Flussterrasse auf durchschnittlich 7,5 m Höhe (vom Weichselspiegel aus gesehen hervor); sie besteht aus Flusssand und Staubformationen.


Die Gestalt und die geologische Struktur des Geländes sowie ein kleiner Durchfluss eines entwässerten Flusslaufs tragen dazu bei, dass vom Zuflussgebiet jährlich etwa 20% des Niederschlagswassers abfließt (in der Sommerzeit 10–12 %). Das übt einen wesentlichen Einfluss auf die Feuchtigkeitsverhältnisse des Bodens und seiner landwirtschaftlichen Eigenschaften aus.


Das Bodenrelief und die geologische Struktur haben entscheidende Auswirkungen auf die Tiefe des Grundwassers. Es liegt in einer Tiefe von 2 m in den Flussablagerungen und innerhalb der Geländesenkung bis zu 4–8 m in den lehmreichen Gebieten; an der Uferböschung ist es bis zu 20 m tief.


Im Kreisgebiet treten natürliche Wiesen-, Torf- und Waldpflanzen auf. Das größte Wiesengebiet liegt in der Weichselniederung. Die niedrigen Torfgebiete befinden sich vorwiegend im Tal von Jeziorka und in der Gegend von Solec und Baniocha in der Gemeinde Góra Kalwaria. Das Gebiet ist überwiegend von Laub- und Mischwäldern bewachsen. Zum größten Waldkomplex gehören die Chojnowskie-Wälder.

 

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